Selbstbehauptung und Selbstverteidigung

 Im Rahmen meiner Abschlussarbeit zur Traumapädagoin  setzte ich mich mit dem Thema Sport und Traumapädagogik - bzw. Kickboxen und Traumapädagogik auseinander. In diesem Zusammenhang bin auch auf verschiedene  Selbstverteidigungstechniken gestoßen, die mich einmal mehr und einmal weniger überzeugten.

 

In der Zusammenarbeit mit Kriminologen, Psychologen und von Gewalt betroffenen Frauen und Kindern ist nun ein Konzept entstanden, welches sich gezielt, aber behutsam mit möglichen Gefühlen die in Gefahren- und Stresssituationen entstehen können auseinandersetzt.

 

In diesem Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurs werden Handlungsmöglichkeiten und Bewegungsabläufe trainiert und verinnerlicht.

 


Die Trainingseinheiten werden von speziell geschulten Ausbildern in Schutzausrüstung geleitet, die die Täterrolle in Rollenspielen übernehmen. In bewusst herbeigeführten  Stress-  oder Angriffssituationen soll  das Erlernte geübt werden.

 

Ein besonderer Schwerpunkt werden hier auch die Themen: Selbstwahrnehmung, Selbstregulierung  und Selbstwirksamkeit sein, gekoppelt mit ein wenig Theorie über Notwehr, Deeskalation und traumapädagogischen Inhalten zu „Was geschieht im Körper eigentlich bei Stress?“