Traumapädagogik und Beratung


 

 

 

Oft haben Menschen die Gefühle für sich und ihre Umwelt verloren, oder ihre Wahrnehmung hat sich verschoben. Das kann mit Stress, Frustration, Überlastung oder gar Trauma zu tun haben.

 

Wir finden bei genauem Hinschauen und Hinhören basale Glaubenssätze:

„Wichtige Bezugspersonen bieten keine Sicherheit!“  -  Verlust des Vertrauens in die Umwelt.

„Die Aneignung von Kompetenzen bietet auch keine Sicherheit!“ -  Verlust des Vertrauens in sich Selbst.


 

Menschen, die aus welchem Grund auch immer mit den oben genannten Glaubenssätzen/Introjekten leben, erleben

 

Neue Situationen und Gedanken als Beunruhigung  -  durch diese Unruhe, Unsicherheit, den Stress ist Versagen ist übermöglich -

durch das Versagenserlebnis - Drohen neue (innerpsychische) Erschütterungen -  es folgt die Abwehr aus Angst vor Verletzung und auch die - Abneigung, beim Lernen/ im Leben etwas zu riskieren, Beziehungen einzugehen, Empathie geht verloren, Kompromisse/“Nachgeben“ können als Versagen gewertet werden.

Viele dieser Situation sind gekennzeichnet durch das Gefühl völliger Hilflosigkeit, Ohnmacht und Hoffnungslosigkeit und durch das komplette Fehlen von Handlungsmöglichkeiten/-alternativen.

 

Aus diesem Grund sind viele Betroffene nicht ohne Weiteres bereit, zu vertrauen und haben stattdessen Schutzmechanismen als Überlebensstrategien gegen psychophysische Grenzverletzungen entwickelt.

 

Ich gehe als Traumpädagogin davon aus, dass:

 

 

jedes menschliche Verhalten hoch sinnhaft ist und seine eigene Entwicklungslogik enthält.

 

 

     Deshalb auch: Bindungserfahren statt Bindungsgestört.

     Professionelle nähe statt professionelle Distanz.

     Nicht Du BIST das Problem sondern du HAST ein Problem.